Satzung

VERBAND DER IMMOBILIENVERWALTER NIEDERSACHSEN / BREMEN e.V.

§1 Name, Gebiet, Sitz, Rechtsform und Geschäftsjahr des Vereins

1. Der Verein führt den Namen Verband der Immobilienverwalter Niedersachsen/Bremen e.V.
2. Das räumliche Tätigkeitsgebiet sind die Bundesländer Niedersachsen und Bremen
3. Sein Sitz ist Hannover
4. Es wird im Vereinsregister des Amtsgerichtes Hannover eingetragen.
5. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


§2 Zweck des Verbandes

1. Der Verband bezweckt unter Ausschluss von Erwerbsinteressen die gemeinschaftliche Wahrnehmung der
Belange der In Niedersachsen/Bremen ansässigen Immobilienverwalter und der unmittelbar oder mittelbar mit
der Immobilienverwaltung befassten Unternehmen und Einzelpersonen in wirtschaftlicher,
wirtschaftspolitischer, bildungspolitischer und technischer Hinsicht.
2. Seine Aufgabe ist insbesondere
a) Beratung seiner Mitglieder,
b) die Förderung des Berufszweiges des Immobilienverwalters durch Schaffung eines Berufsbildes und
Aufstellung von Leitlinien für den Geschäftsverkehr,
c) Gemeinschaftswerbung,
d) den Immobilieneigentümern die bestmögliche Betreuung in kaufmännischer und technischer Verwaltung
durch qualifizierte Verwalter für Ihre Immobilien zu empfehlen.
e) Einrichtung und Unterhaltung einer Fachbibliothek und eines Facharchivs mit Urteilssammlungen.


§3 Mitgliedschaft

1. Ordentliche Mitglieder können Einzelpersonen und Gesellschaften werden, die nachhaltig eine hauptberufliche
oder überwiegende Tätigkeit als Immobilienverwalter ausüben.
2. Außerordentliche Mitglieder können solche Einzelpersonen und Gesellschaften werden, die zwar nicht
nachhaltig eine hauptberufliche oder überwiegende Tätigkeit als Immobilienverwalter ausüben, aber
unternehmerisch mit Fragen der Immobilienverwaltung unmittelbar oder mittelbar befasst sind oder in
sonstiger Weise den Verbandszweck fördern.
3. Auf Antrag können auch Mitglieder mit Sitz außerhalb Niedersachsens oder Bremens in den Verein
aufgenommen werden.
4. Voraussetzung für den Erwerb der ordentlichen Mitgliedschaft ist die Vorlage einer Selbstauskunft nach
Vorgabe des Vorstandes, aus der Umfang und Art der Tätigkeit in der Immobilienwirtschaft ersichtlich sind.
5. Die Mitgliedschaft ist eine freiwillige.
6. Der Verband hat ordentliche und außerordentliche Mitglieder sowie Ehrenmitglieder.
7. Durch Beschluss der Mitgliederversammlung können Mitglieder oder andere Personen, die sich um die
Immobilienwirtschaft oder um den Verband der Immobilienverwalter verdient gemacht haben, zu
Ehrenmitgliedern oder Ehrenvorsitzenden ernannt werden.


§4 Aufnahme in den Verband

1. Die Aufnahme in den Verband ist schriftlich bei diesem zu beantragen. Diesem Antrag ist die in § 3
bezeichnete Selbstauskunft beizufügen. Gibt das Aufnahmegesuch zu Beanstandungen keinen Anlass, so ist
über die Aufnahme in angemessener Frist durch den Vorstand zu entscheiden.
Die Mitgliedschaft beginnt mit der Aufnahme. Diese ist dem Mitglied durch den Verband schriftlich
bekanntzugeben.
2. Lehnt der Vorstand die Aufnahme ab, so hat er dies dem Antragsteller schriftlich mitzuteilen. Er ist nicht
verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe für die Ablehnung bekanntzugeben.
Gegen den ablehnenden Bescheid steht dem Antragsteller das Recht der Anrufung an den Beirat zu.
Lehnt auch dieser den Antrag ab, oder ist ein Beirat nicht bestellt, so steht dem Antragsteller das Recht zu, die
Entscheidung der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung zu beantragen, welche vereinsintern endgültig
entscheidet.


§5 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Erlöschen oder Ausschluss.
1. Der Austritt ist nur zum Ende eines Geschäftsjahres unter Einhaltung einer halbjährlichen Kündigungsfrist
möglich. Die Kündigung ist schriftlich dem Vorstand zu erklären.
2. Die Mitgliedschaft erlischt im Falle des Todes, es sei denn, dass die Firma fortgeführt und von den
Rechtsnachfolgern binnen einer Frist von sechs Monaten erklärt wird, dass die Mitgliedschaft bestehen bleibt,
wobei bei Fortführung der Firma die Kriterien wie bei der Erstaufnahme erfüllt sein müssen.
3. Der Ausschluss eines Mitgliedes kann erfolgen:
a) wenn es der Satzung, den Beschlüssen der Verbandsorgane oder in anderer Hinsicht den Zwecken des
Verbandes zuwiderhandelt, oder wenn es aus sonstigen Gründen für die weitere Mitgliedschaft ungeeignet ist;
b) wenn es trotz erfolgter Mahnung die Mitgliedsbeiträge nicht bezahlt.
4. Der Ausschluss ist dem Mitglied unter Bekanntgabe der Gründe schriftlich mitzuteilen. Der
Ausschließungsbeschluss ist mit Zustellung wirksam.
Gegen ihn ist, ohne aufschiebende Wirkung, innerhalb von zwei Wochen ab Zustellung des Beschlusses an den
Verband die Anrufung der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung zulässig, die vereinsintern endgültig
entscheidet.
5. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Rechte und Ansprüche an den Verband. Gezahlte
Beiträge werden nicht zurückerstattet,


§6 Rechte der Mitglieder

Die Mitglieder können:
1. an allen Einrichtungen und Leistungen des Verbandes teilnehmen und die Hilfe des Verbandes im Rahmen
des Verbandszweckes in Anspruch nehmen;
2. die Beratung und Unterstützung in Kaufmännischen, technischen und juristischen Angelegenheiten in
Anspruch nehmen;
3. an den Mitgliederversammlungen teilnehmen, Anträge nach den hierfür gültigen Bestimmungen stellen und
das Ihnen zustehende Stimmrecht ausüben;
4. auf ihren Firmenbriefen das Verbandszeichen mit dem Hinweis auf die Mitgliedschaft verwenden.
§7 Pflichten der Mitglieder
Die Mitglieder sind verpflichtet:
1. den Bestimmungen der Satzung und den Beschlüssen der Verbandsorgane Folge zu leisten;
2. bei Ihrer beruflichen und geschäftlichen Tätigkeit, Insbesondere im Wettbewerb, so zu handeln, wie Treu und
Glauben mit Rücksicht auf die Verkehrssitte es erfordern und im Sinne der üblichen Wettbewerbsregeln zu
handeln;
3. den Verbandsorganen oder der Geschäftsführung alle zur Erfüllung der Aufgaben des Verbandes notwendigen
Angaben zu machen;
4. die nach der Beitragsordnung zu bezahlenden Beiträge pünktlich zu entrichten. Der Beitrag ist im voraus zu
leisten.


§8 Organe des Verbandes

1. Die Organe des Verbandes sind:
a) die Mitgliederversammlung
b) der Vorstand
2. Als weitere Organe können ein Beirat und eine Geschäftsführung gewählt bzw. bestellt werden.


§9 Vorstand

1. Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden und einem Stellvertreter.
Die Mitgliederversammlung wählt aus den Reihen der ordentlichen Mitglieder den Vorstand. Die
Mitgliederversammlung kann darüber hinaus aus den Reihen der ordentlichen Mitglieder bis zu fünf weitere
Vorstandsmitglieder berufen.
Der Vorstand wählt aus seinen Reihen den Vorsitzenden.
Der Vorstand kann aus seinen Reihen eines seiner Mitglieder zum Geschäftsführer (geschäftsführendes
Vorstandsmitglied) bestellen. Wurde kein Geschäftsführer bestellt hat der gesamte Vorstand die
Geschäftsführung unter der Führung des Vorstandsvorsitzenden inne.
2. Der Vorsitzende oder einer der Stellvertreter vertreten zusammen mit einem anderen Vorstandsmitglied den
Verband. Das geschäftsführende Vorstandsmitglied vertritt den Verband einzeln und allein.
3. Der Vorstand hat die durch Gesetz und Satzung zugewiesenen Rechte und Pflichten. Insbesondere werden
ihm nachfolgende Arbeiten übertragen:
a) Überwachung der Geschäftsführung,
b) die Einstellung, Abberufung und Entlassung eines Geschäftsführers,
c) die ihnen von der Mitgliederversammlung zur
selbständigen Erledigung zugewiesenen Angelegenheiten.
4. Die Mitglieder des Vorstandes werden mit Ausnahme des Geschäftsführers von der Mitgliederversammlung
auf die Dauer von drei Jahren gewählt, bleiben jedoch bis zur neuen Wahl im Amt. Die Wiederwahl ist zulässig.
5. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit. Jedes Mitglied hat eine Stimme, bei
Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
6. Dem Vorstand obliegt, soweit eine Geschäftsführung nicht bestellt ist, die Führung der laufenden Geschäfte
des Verbandes.
7. Über Aufnahme eines Mitgliedes kann der geschäftsführende Vorstand allein entscheiden, über Ablehnung
und Ausschluss entscheidet der Vorstand mit Stimmenmehrheit.


§10 Beirat

1. Der Vorstand kann einen Beirat berufen und abberufen. Der Vorstand entscheidet über die Zahl der Beiräte.
2. Dem Beirat können die Vertreter der Arbeits- und Beratungsausschüsse und der Fachabteilungen angehören.
3. Dem Beirat obliegt die Unterstützung des Vorstandes.
4. Der Vorstand kann für den Beirat eine Geschäftsordnung erlassen.


§11 Mitgliederversammlung, ihre Zusammensetzung,

Einberufung und Beschlussfähigkeit
1. Die ordentliche Mitgliederversammlung ist mindestens einmal jährliche einzuberufen.
2. Sie wird vom Vorsitzenden oder einem Stellvertreter einberufen. Sie hat innerhalb von sechs Monaten nach
Ablauf des Geschäftsjahres stattzufinden.
3. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss einberufen werden, wenn
a) Fragen zu erledigen sind, die zur Zuständigkeit der Mitgliederversammlung gehören und deren Erledigung
keinen Aufschub duldet;
b) der Vorstand oder der Beirat In besonders wichtigen Fragen die Zustimmung der Mitgliederversammlung für
erforderlich hält;
c) sie von mehr als einem Fünftel der Mitglieder unter Angabe der Gründe und des Zweckes gefordert wird.
4. Die Einberufung der ordentlichen Mitgliederversammlung muss schriftlich unter Bekanntgabe der
Tagesordnung mindestens vier Wochen vorher erfolgen.
5. Für außerordentliche Mitgliederversammlungen genügt eine Einberufungsfrist von vierzehn Tagen, Die
Einberufung muss ebenfalls schriftlich unter Bekanntgabe der Tagesordnung erfolgen.
6. Anträge an die ordentliche Mitgliederversammlung sind bis spätestens zum Schluss eines Geschäftsjahres an
den Vorstand einzureichen.
7. Verspätet eingereichte Anträge können nur mit Genehmigung des Vorstandes berücksichtigt werden.
8. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung Ist beschlussfähig.


§ 12 Aufgaben der ordentlichen Mitgliederversammlung

Der ordentlichen Mitgliederversammlung sind zur Erledigung vorbehalten:
· die Wahl des Vorstandes und die Entscheidung, ob eine Geschäftsführung zu bestellen ist;
· Entgegennahme des vom Vorstand zu erstattenden Jahresberichtes;
· Genehmigung der Jahresabrechnung und des Wirtschaftsplanes;
· Entlastung des Vorstandes und der Geschäftsführung;
· Wahl von Rechnungsprüfern;
· Festsetzung der Verbandsbeiträge;
· Beschlussfassung über die Verwendung des Verbandsvermögens;
· Beschlussfassung über vorgeschlagene Satzungsänderungen
· Entscheidung über Anträge von Mitgliedern;
· Entscheidung über den Ausschluss und die Aufnahme von Mitgliedern im Anrufungsfalle;
· Wahl des Obmanns der Spruchstelle;
· Beschlussfassung über die Ernennung von Ehrenmitgliedern oder Ehrenvorsitzenden;
· Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins.


§13 Beschlussfassung in der Mitgliederversammlung

1. Die Beschlüsse in der Mitgliederversammlung werden durch Abstimmung über Anträge gefasst, die in der
Tagesordnung bekanntgemacht wurden.
2. Nur ordentliche Mitglieder haben Stimmrecht. Jedes ordentliche Mitglied hat eine Stimme. Mitglied hat nur
eine Stimme.
3. Jedes ordentliche Mitglied kann bis zu fünf nicht an der Mitgliederversammlung teilnehmenden Mitglieder
vertreten, wenn die schriftliche Vollmacht bei Versammlungsbeginn dem Vorsitzenden vorgelegt wird.
4. Ein Antrag gilt als angenommen, wenn er mehr als die Hälfte der Stimmen sämtlicher anwesender bzw.
vertretener Mitglieder erhält, sofern nicht das Gesetz oder die Satzung andere Bestimmungen enthalten. Bei
Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.
5. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind in einer Niederschrift aufzunehmen, die vom Vorsitzenden
der Versammlung und vom Protokollführer, der vom jeweiligen Leiter der Mitgliederversammlung bestimmt
wird, zu unterzeichnen und bei der Geschäftsstelle aufzubewahren ist.


§14 Einrichtung von Geschäftsstellen

1. Nach Bedarf können weitere Geschäftsstellen errichtet werden.


§15 Rechnungsprüfungsausschuss

1. Der Rechnungsprüfungsausschuss hat die vom Vorstand oder der Geschäftsführung jährlich zu erstattende
Jahresabrechnung und das gesamte Rechnungswesen zu überprüfen und über das Ergebnis der
Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten.
2. Der Rechnungsprüfungsausschuss besteht aus Verbandsmitgliedern, von denen keiner dem Vorstand
angehören darf.
3. Die Mitglieder des Rechnungsprüfungsausschusses werden von der ordentlichen Mitgliederversammlung auf
die Dauer von vier Jahren gewährt, die Wiederwahl ist zulässig.
4. Der Rechnungsprüfungsausschuss ist berechtigt, zu seiner Unterstützung einen vereidigten Buchprüfer
hinzuzuziehen.
5. Dem Rechnungsprüfungsausschuss steht nicht das Recht zu, zu entscheiden, ob die tatsächlichen Ausgaben
auch verbandsnotwendig waren. Hierüber ist der Vorstand nur der ordentlichen Mitgliederversammlung allein
verantwortlich.


§16 Schweigepflicht

1. Die Mitglieder des Vorstandes, des Beirates, der Geschäftsführung, der Arbeits- und Beratungsausschüsse
und Fachabteilungen sind verpflichtet, über Einrichtung und Betriebsverhältnisse, die ihnen In Ausübung ihrer
Mitarbeit in den Verbandsorganen und aufgrund ihrer Befugnisse zur Kenntnis gelangen, Verschwiegenheit zu
bewahren und sich der Bekanntgabe oder der Verwertung von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen zu
enthalten. Diese Schweigepflicht gilt auch für die Zeit nach dem Ausscheiden aus dem Amt. Beauftragte und
Angestellte sind entsprechend zu verpflichten.
2. Die Schweigepflicht der Angestellten und Beauftragten des Verbandes hinsichtlich aller Meldungen der
einzelnen Mitglieder gilt auch gegenüber allen anderen Mitgliedern


§17 Mitgliedsbeiträge

1. Die Höhe der von den Mitgliedern zu entrichtenden ordentlichen oder gegebenenfalls außerordentlichen
Beiträge wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
2. Für sonstige Zwecke können Umlagen erhoben werden, die von der Mitgliederversammlung beschlossen
werden.
3. Der Vorstand erlässt eine Beitragsordnung, die die Entrichtung der Beiträge und Umlagen im einzelnen
regelt.
4. Ausnahmen entscheidet der Vorstand.


§18 Gebührenordnung für die Mitglieder des Vorstandes und des Beirates

1. Die Mitglieder des Vorstandes, des Beirates, des Rechnungsprüfungsausschusses und der Spruchstelle
verwalten Ihr Amt ehrenamtlich.
Die Mitgliederversammlung kann beschließen, die Tätigkeit des genannten Personenkreises zu vergüten.
2. Den genannten Mitgliedern steht in jedem Falle bei allen Verbandstätigkelten der Anspruch auf
Spesenerstattung nach Maßgabe des jeweils steuerlich zulässigen Höchstsatzes zu.


§19 Spruchstelle

1. Zur Schlichtung von Streitigkeiten innerhalb des Verbandes ist eine Spruchstelle zu bilden. Sie besteht aus
drei Personen, welche sich aus einem Obmann und zwei Beisitzern zusammensetzt.
Die Wahl des Obmanns erfolgt auf die Dauer von drei Jahren. Jeder Streitteil bestimmt ein Verbandsmitglied als
Beisitzer.
Gegen die Entscheidung der Spruchstelle können sowohl das Mitglied als auch der Vorstand innerhalb einer Frist
von vier Wochen nach Zustellung der Entscheidung unter Ausschluss des Rechtsweges Berufung an die nächste
ordentliche Mitgliederversammlung einlegen, die vereinsintern dann endgültig entscheidet.
Über die Kostentragungspflicht entscheidet In Jedem Falle die Spruchstelle nach billigem Ermessen.


§20 Auflösung des Verbandes

1. Über die Auflösung des Verbandes kann beschlossen werden, wenn die Hälfte der Mitglieder des Verbandes
dies beantragt. Es Ist alsbald eine Mitgliederversammlung einzuberufen, die über den Antrag Beschluss zu
fassen hat.
2. Zur Auflösung des Verbandes ist eine Mehrheit von 3/4 der anwesenden bzw. vertretenen Mitglieder
erforderlich.
3. Die Liquidatoren sind die Mitglieder des Vorstandes, sofern die auflösende Mitgliederversammlung keine
anderen Liquidatoren bestellt.
4. Über die Verwendung des Vermögens beschließt die Mitgliederversammlung, die den Auflösungsbeschluss
gefasst hat.


 Kooperationspartner

KALO Gruppe

 

GBH

 

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